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Über Bhutan

Klima

Klima

Klima

Bhutan ist ein gebirgiges Land mit drei geografischen Hauptregionen: dem Himalaya im Norden, Hügel und Täler im Zentrum und die Ebenen im Süden. Das Land wird von Flüssen und Bächen durchzogen, die dieses Gelände so charakteristisch geprägt haben und sie stellen gleichzeitig eine wichtige Wasserkraft dar.

Genauso wie das Gelände, variiert auch das Klima stark: tropisch im Süden, zäh 150 km nördlich beim Himalaya. Der Süden ist subtropisch und hat den Monsun. Der Osten hat ein trockeneres Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Das Zentrum befindet sich in gemäßigten oder subtropischen Zonen. Im Norden erleben die Himalaya-Regionen harte Winter.

Es gibt 5 Jahreszeiten in Bhutan:

1. Der Winter, von Dezember bis Februar. Der Himmel ist blau, aber die Temperaturen sind tagsüber frisch und sinken in der Nacht unter 0°C.
2. Frühling (März-Mai) und Herbst (Oktober -November) sind kurze Jahreszeiten sind mit Temperaturen um die 25°C.
3. Der Sommer, von April bis Juni, ist heiß und trocken, die Temperaturen steigen auf bis zu 40°C.
4. Der Monsun, von Mitte Juni bis Ende September, ist die Saison der Blutegel. Die Temperaturen bleiben warm es ist regnerisch, manchmal auch sehr stark.
5. Im Herbst (September bis November) sind die Tage sonnig und klar. Schneefall kann in großer Höhe auftreten.

Geografie

Geografie

Es gibt 3 Hauptregionen:
West- Bhutan
Zentral- Bhutan
Ost- Bhutan

West- Bhutan

West- Bhutan zählt zu den schönsten Tälern der Welt mit dem Mount Chomolhari (7320m) und seinen ewig schneebedeckten Gipfeln Paro ist der Name eines Gebiets, eines Tals, Flusses und einer Stadt. Es ist geschichtlich und kulturell das reichste Tal. Im Herzen von Bhutan hat es viele außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten wie Taksang (die Zuflucht der Tiger), das wahre Bild von Epinal und berühmteste Kloster Bhutans. Außerdem erwähnenswert sind Kyichu Lhakhang (aus dem siebten Jahrhundert, das älteste in Bhutan) und der Drukgyel Dzong (Ruine seit den 50er Jahren), errichtet, um das Tal von tibetischen Invasionen aus dem Westen zu schützen.

Das Paro-Tal ist auch einer der fruchtbarsten. In diesem Tal wird der rote Reis in Terrassen angebaut. Die traditionelle Architektur ist schön und bunt. Gebaut wird in 3 Stockwerken, der Gastgeber im Erdgeschoss mit dem Vieh, im 1. Stock die Familie und der Dachboden für Reserven.

Paro hat den einzigen internationalen Flughafen in Bhutan. Es ist eine geschäftige Stadt und hat viele Gewerbe. Es hat einen massiven Dzong, der das Nationalmuseum von Bhutan beherbergt.

Thimphu ist eine ruhige Stadt mit 30.000 Einwohnern, obwohl es die moderne Hauptstadt von Bhutan ist. Sie bildet eine schöne architektonische Einheit, in der es sich gut leben lässt.

Es ist ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge, Wanderungen oder um zum Telegraph Hill zu gelangen, wo Tausende Gebetsfahnen im Wind wehen. In vier Stunden erreicht man von dort aus zu Fuß die Phajoding Klöster, Tango und Cheri.

Der Punakha Dzong wurde im 17. Jahrhundert zwischen den Flüssen und Phochu und Mochu errichtet und war die Hauptstadt des Reiches bis 1955. Gebaut wurde der Dzong von Shabdrung Ngawang und er hat in seinen Mauern eine beeindruckende Menge an Kunstschätzen. Das Klima und die milden Temperaturen machen dieses Tal zu einem der fruchtbarsten des Reiches und es ist die Winterresidenz des Königs.

Zentral- Bhutan Diese Region hat zahlreiche Täler, das von Bumthang ist das reichste und interessanteste.
Bumthang ist einer von 20 Bezirken Bhutans. Betrachtet man die Zahl von Tempeln und heiligen Ausgrabungsstätten ist der Bezirk der historisch reichste und das religiöse Herz des Landes. Hier hat der Guru Rinpoche einen lokalen König geheilt, ein Ereignis, das den Buddhismus schließlich im ganzen Land ausbreiten ließ. Bumthang ist auch für seine unverwechselbaren gewebten glänzenden und bunten Wollsachen berühmt, die yethra genannt werden.
Es gibt vier Bumthang- Täler, die alle anders, aber eines schöner als andere ist: Ura, Chumey, Tang und das Bumthang- Tal (oder Choekhor).

Zu den vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten gehören:
Membar Tsho (Brennender See), wo die heiligen Schriften des Guru Rinpoche im 8. Jahrhundert verborgen waren und später von Pema Lingpa im 15. Jahrhundert hervorgeholt wurden;
Kurji und Jambay Lhakhang, die heiligsten Klöster Bhutans;
Tamshing Lhakhang und der Nyingma Tempel (auch "Red Caps" genannt, eine Form des tibetischen Buddhismus), der größte des Landes.

Jakar Dzong befindet sich neben der gleichnamigen Stadt und ist heute ein administratives Zentrum der Region. Historisch war es das Tor des Buddhismus in Bhutan.

Die Stadt Ura schließt das Tal mit dem gleichen Namen an seinem höchsten Punkt. Der Weg dorthin windet sich durch die schroffe Landschaften, dichte Wälder und Weiden. Das schöne Dorf Ura liegt in 3100 m Höhe und bildet eine hübsche atypische architektonische Einheit.

Weiter östlich liegt Trongsa, die Winterresidenz der Adels von Bumthang.

Ost-Bhutan Das am meisten abgelegene Gebiet in der zerklüfteten Landschaft ist Ost-Bhutan, das für Kulturpflanzen weniger geeignet ist und daher auch nur dünn besiedelt ist. Die Menschen in Bhutan beschreiben diese Region wie folgt: "Bergauf und wieder hinauf, hinunter nach unten hinab, hinauf und hinauf.“ Die Region ist weniger bereist von Touristen, sie ist berühmt für die handgewebte Textilherstellung mit traditionellen Methoden.

Lhuntse ist einer der wichtigsten Bezirke des östlichen Bhutan und eines der am stärksten isolierten im Land. Ein Hotel liegt 77 km von Mongar entfernt, die Landschaften sind erstaunlich schön: steile Klippen, Schluchten, Wälder,... Die Weber aus dieser Region gelten als die besten des Landes.
Mongar ist eine der wichtigsten Städte des Bezirks und hat den neuesten Dzong Bhutans, der in den 30er Jahren gebaut wurde. Der Bau spiegelt die Anwesenheit der traditionellen Architektur im Laufe der Jahrhunderte wider.

Tashigang (auch Trashigang geschrieben), ist der Bezirk im Osten des Landes, der vor allem von Sharchops bewohnt wird. Es ist die ehemalige kommerzielle Kreuzung der Straßen zwischen Assam und Tibet, die Stadt bleibt ein strategischer Punkt für den Handel mit Indien. Dies erklärt, warum die Region eine der höchsten Bevölkerungsdichten des Landes hat, trotz der rauen klimatischen und geographischen Bedingungen.

Geschichte

Geschichte

Die Geschichte von Bhutan überschneidet mit dem Buddhismus und seiner Einführung. Beide sind eng verwandt. Jedoch finden wir Spuren menschlicher Präsenz aus der Vorgeschichte.

Im 7. Jahrhundert baute der tibetische König Songtsen Gampo die ersten zwei buddhistischen Tempel im Haa- Tal und Choekhor in Bumthang. Dies markiert den Beginn der Geschichte. Aber einer der wichtigsten Faktoren ist wahrscheinlich die Einführung des Buddhismus von Guru Rimpoche, der als „Ehrvoller Meister", auch als Padmasambhava bekannt ist. Er hat ihn zuvor auch in Tibet eingeführt. Er ist der Gründer der buddhistischen Schule, die religiöse Schule Nyingmapa.

Am Anfang des 11. Jahrhunderts erlebten Tibet in Bhutan eine Wiederbelebung des Buddhismus. Geprägt wurde dies von der "Entdeckung der verborgenen religiösen Schätze“, oder terton. Diese Schätze wurden von Guru Rimpoche und anderen Heiligen versteckt und mussten rechtzeitig von der richtigen Person entdeckt werden. Die Jahrhunderte nach der Einführung des Buddhismus sind von Expansion, Entwicklung und Umsiedelungen der lokalen Bevölkerung gekennzeichnet. Die verschiedenen Schulen des Buddhismus in Bhutan waren Quellen für häufige Konflikte, man konnte schon fast von Kriegen sprechen.

Erst im 17. Jahrhundert wurde Bhutan ein einheitlicher Staat unter der Führung des religiösen Politikers Ngawang Namgyal. Er kam aus Tibet und schaffte es in 40 Jahren, die verschiedenen Täler zu vereinen. Bhutan wird zu einer Theokratie mit einer dualen Regierung, einem Regime mit einem religiösen Führer (geistige Macht) mit einem Mönch als Vorstand und einem Beamten (weltliche Macht). Dies verlieh dem Land ein administratives System und eine Gesetzgebung, die auf der Grundlage der moralischen Prinzipien des Buddhismus funktionierte. Sein Tod wurde fast ein halbes Jahrhundert lang geheim gehalten, um nicht die Bemühungen einer jungen Nation zu ruinieren.

Die nächsten zwei Jahrhunderte werden durch externe Attacken (Mongolische und Tibetische) markiert und inneren Kämpfe zwischen den verschiedenen Regionen, die jeweils versuchen, die Kontrolle über das Land zu übernehmen.

Dieses Doppelsystem kommt mit der Ernennung durch die klösterliche Gemeinschaft, Beamte und das Volk von Ogyen Wangchuck als der erste König von Bhutan im Jahr 1907 zur Wirkung. Die Einführung der Monarchie wird von politischer Stabilität und Wirtschaftswachstum begleitet. Unterdessen öffnet das Land sich für das Ausland nach Jahrhunderten der isolationistischen Politik.

Nach mehreren Jahrzehnten der Monarchie wird das Land demokratisiert. Im März 2005 führt Jigme Singye Wangchuck, der gegenwärtige König, ohne demokratischen Druck auf das Volk eine neue Verfassung ein und initiieren die Umstellung auf eine konstitutive Monarchie. Er dankt ab und sein Sohn muss den Thron besteigen. Der junge König muss dieses belastende Projekt zu vervollständigen.

Die ersten demokratischen Parlamentswahlen in der Geschichte des Landes fanden am 24. März 2008 statt. Die Teilnahmequote lag bei 80%, obwohl die Bhutanesen, die sehr zu ihrem König stehen, nicht besonderes großes Interesse gezeigt haben.

Auch wenn das Land weiterhin sehr traditionell ist, wird es langsam modernisiert und allmählich das feudale System abgebaut. Im 5- Jahres Plan versuchen die politische Entwicklung und sozio-ökonomischen Traditionen zu koexistieren. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wohlergehen der Menschen, die Modernität genießen sollten, ohne die Kultur der vergangenen Zeiten zu verlieren. So wurde das Konzept des „Nationalen Glücks“ geschaffen.

Gastronomie

Gastronomie

Wie in anderen asiatischen Ländern besteht die Hauptnahrung der Bhutaner aus weißem oder rotem Reis. Er begleitet jedes Gericht.

Beliebt ist auch Tee, meist mit Milch oder getreu der tibetischen Tradition Barat mit Butter und Salz, dann seuja genannt. Er ist besonders im Winter sehr beliebt und in den Himalaya-Regionen. Ein weiterer Bestandteil der Speisekarte in Bhutan ist ema-dern. Fast alle Gerichte in Bhutan bestehen zu einem Teil aus Chili (EMA) und Käse (DATS). DAST kommt in einer Vielzahl von Formen: Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, Eier. Spargel und Farnspitzen sind ein sehr beliebtes saisonales Gericht und ist Beilage. Es ist die wichtigste tierische Proteinzufuhr. In einer anderen Form finden Sie auch churpi, gewürfelter und getrockneter Yak- Käse.

Obwohl Bhutan ein stark buddhistisches Land ist, gibt es nicht viele Vegetarier. Es ist eine nationale Entscheidung, ob ein buddhistisches Land den Verzehr von Fleisch oder sogar die Tötung der Tiere zulässt. Bhutaner essen Fleisch (Schwein, Rind, Yak, Geflügel). Zur Konservierung wird das Fleisch oft getrocknet.

Bewölkerung

Bewölkerung

Religion

Die offizielle Religion des Landes ist der Lamaismus oder tibetischen Buddhismus, ein Zweig des tantrischen vajrayana buddhismus, der von 75% der Bevölkerung praktiziert wird. Bhutan ist das einzige Reich in der Welt, wo der tantrische Buddhismus die Staatsreligion ist. Der Rest der Bevölkerung sind Hindus (25%) (durch Einfluss aus Nepal). Christen gibt es nur wenige und sie sind unter Druck.

Der Buddhismus ist eng mit dem Alltag der Bhutaner verbunden, jedes Haus hat eine Kapelle. Feiertage und religiöse Feste sind viele Chancen für die Menschen, sich zu treffen und die Beziehungen zwischen den Leuten zu stärken. Die Bhutaner leben gut und haben einen deftigen Humor. Das Heilige und das Profane koexistieren, so wie der heilige Tanz und Humor.

Der Dzong
Ein einzigartiges Merkmal von Bhutan ist der Dzong, eine buddhistische Kloster-Festung. Zahlreiche finden sich im ganzen Land, sie waren einmal religiöses Zentrum und hatten den militärischen, administrativen und sozialen Bezirk unter seinem Kommando. Jeder der 20 Bezirke hat seinen Dzong. Es war auch ein Ort des Austauschs und ist immer noch der Ort der Abhaltung der jährlichen religiösen Feste (oder Tsechu). Als die erste Dzongs im zwölften Jahrhundert gebaut wurden hatten sie ihre Blütezeit im siebzehnten Jahrhundert, als der große Lama Ngawang Namgyal das moderne Bhutan vereinigte.

Für die kirchliche Macht, die Administration und das Militär wurden zwei dzongpöns (wörtlich: "Meister der Festung") betraut. Ihre Kräfte waren in jeder Hinsicht gleich. Diese Teilung der Macht spiegelt sich in der Architektur des Dzong wider, wo die eine Seite der einer administrativen Partei mit VTR-Funktionen gewidmet war und einem Abschnitt für das Religiöse (Tempel und Wohnung der Mönche).

Als Festungen wurden die Dzongs mit Wasser durch ein hydraulisches System mit einer Quelle in der Nähe beliefert, damit sie einer Belagerung widerstanden. Sie dienten als Zuflucht für die Anwohner in Zeiten des Krieges. Die lokale Bevölkerung beteiligte sich am Bau eines Dzong. Jede Familie sollte regelmäßig eines seiner Mitglieder als Arbeiter dort hin schicken.

Die Architektur des Dzong- Stils ist solide, gekennzeichnet durch dicke Außenwände eine komplexe, natürliche Umgebung, Tempel, Verwaltungsbüros und Wohnungen für die Mönche. Man folgt keinen Bauplänen, sondern wird von einem Lama und dessen Inspiration, die jede Dimension definiert, geführt. Viele Dzongs wurden durch das schreckliche Erdbeben von 1897 beschädigt. Andere haben Brände erlebt (vor allem durch Butter- Lampen verursacht, die in Tempeln benutzt werden).

Einige Regeln, die beim Besuch eines Dzong beachtet werden sollten:

- Besucher werden gebeten, ihre Schuhe vor dem Betreten eines Gebetsraums zu entfernen.

- Die Mitglieder müssen am Kopf bedeckt sein.

- Bitte stören Sie die Mönche nicht beim Gebet und fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie fotografieren. Im Allgemeinen ist es nicht erlaubt, Fotos in den Klöstern in Bhutan zu machen.

- Berühren Sie nicht die religiösen Gegenstände.

- Nicht essen oder trinken, nicht rauchen.

- Vermeiden Sie lautes Sprechen und stören Sie nicht die friedliche Atmosphäre.

- Die meisten der Klöster Eintritte sind kostenlos, aber eine kleine Spende ist immer willkommen ...

- Im Kloster sollten Sie immer von der linken Seite aus gehen, also in Richtung Uhrzeigersinn.


- Steigen Sie nicht über eine Person oder ein religiöses Objekt.

- Stellen Sie keine religiöse Gegenstände auf dem Boden.

Feste

Feste

Bhutan ist ein Land, in dem religiöse Feste besonders wichtig und etwas Besonderes sind. Sie sind zu Ehren des Buddhas oder großen buddhistischen Meistern. Festivals haben mehrere Funktionen. Sie bieten die Gelegenheit, den Glauben zu erneuern und sind auch eine Zeit des Zusammentreffens, wo man den Segen eines Lamas erhält.

Die Atmosphäre ist fröhlich und freundlich. Die Bhutaner tragen ihre schönsten Kleider und den besten Schmuck. Die Stärkung sozialer Bindungen bei den Festivals ist auch eine Chance für die Jugend, sie können dabei sogar ab und zu flirten. Auch hier vermischen sich das Sakrale und Profane, Religion und rauer Humor und koexistieren mit dem Obszönen. Große Picknick werden organisiert, wo auch lokaler Alkohol ausgeschenkt wird.

Die meisten Festivals dauern drei bis fünf Tage. Die besten Feste werden jedes Jahr in Dzongs und Klöstern gefeiert, in der Regel im Frühjahr und Herbst.

Die Feste sind bunt, lebhaft, gespickt mit Tänzen, Liedern und Aufführungen über die großen religiösen Mythen. Die Tänze haben den Zweck, dem Guru Ehre zu zeigen, das Publikum zu segnen und die Lehren des Buddha oder Dharma mit ihnen zu teilen. Die Tänzer tragen Masken und Kostüme, die sie als Gottheiten, Dämonen, Tiere, Helden, etc. verkleiden. Diese Tänze werden nur von Männern ausgeführt. Die Frauen sind für die traditionellen bhutanischen Tänze verantwortlich.

Tsechu ist wahrscheinlich das beliebteste Festival. Es wird gefeiert, um die großen Taten von Padmasambhava oder Guru Rinpoche, der den Buddhismus im 8. Jahrhundert nach Bhutan brachte, zu gedenken. Jeder Dzong und jedes Kloster organisiert sein Tsechu.

Der Höhepunkt des Tsechu sind die riesigen handbestickten Thangkas (religiöse Darstellungen, hier Thongdrol genannt). Die Veranstaltung, die vor Sonnenaufgang stattfinden sind wichtig und die Menschen kommen in Scharen, um teilzunehmen. Der Glaube besagt, das schlechte Karma wird befreit, wenn man Thangkas ansieht.

Neben den Tsechus werden in jedem Haus jährliche Veranstaltungen organisiert. Das passiert in der Regel, wenn es keine großen landwirtschaftlichen Tätigkeiten gibt (im Winter) und bringt Freunde und Familien zusammen. Religiöse Rituale und heilige Lesungen bringen Segen für die Familie.

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