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Über Sri Lanka

Sri Lanka: Eine charmante, tropfenförmige Insel im Herzen des Indischen Ozeans. Die zahlreichen Namen, welche die Insel schon hatte - Ceylon, Lanka, Taprobane und Serendib - widerspiegeln die vielen Zivilisationen, Religionen und Kulturen, die auf der Insel Wurzeln geschlagen haben.

Orte wie Sigiriya, Pollonaruwa, Galle, Kandy und Anuradhapura bezeugen einen unvergleichlichen kulturellen Reichtum, Trincomalle, Tangalle, Unawatuna, Mirissa und Hikkaduwa stehen für prächtige Strände, Nuwara Eliya für Wasserfälle und Teeplantagen und Nationalpärke wie Yala, Udawalawe, Horton Plains für Natur pur. Sie werden in Sri Lanka alle Zutaten für einen perfekten Urlaub finden!

Wir organisieren Ihre Urlaubsreise, Ihre Flitterwochen oder auch eine Urlaubsverlängerung um ein paar Tage auf den Malediven, die nur eine Flugstunde von Colombo entfernt liegen.

Sri Lanka: Eine charmante, tropfenförmige Insel im Herzen des Indischen Ozeans. Die zahlreichen Namen, welche die Insel schon hatte - Ceylon, Lanka, Taprobane und Serendib - widerspiegeln die vielen Zivilisationen, Religionen und Kulturen, die auf der Insel Wurzeln geschlagen haben.

Orte wie Sigiriya, Pollonaruwa, Galle, Kandy und Anuradhapura bezeugen einen unvergleichlichen kulturellen Reichtum, Trincomalle, Tangalle, Unawatuna, Mirissa und Hikkaduwa stehen für prächtige Strände, Nuwara Eliya für Wasserfälle und Teeplantagen und Nationalpärke wie Yala, Udawalawe, Horton Plains für Natur pur. Sie werden in Sri Lanka alle Zutaten für einen perfekten Urlaub finden!

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Bewölkerung

Bewölkerung

Auf dieser kleinen Insel leben mehr als 20 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt Colombo und die angrenzende westliche Region haben die höchste Bevölkerungsdichte. Die multi-ethnische Gesellschaft Sri Lankas besteht aus Singhalesen (mehr als 70% der Bevölkerung), sri-lankischen Tamilen (mehr als 10% der Bevölkerung) und anderen Minderheiten wie Bürgers (Eurasiens) und Veddas (Urvolk). Die Singhalesen sollen um 500 v. Chr. aus Nord-Indien auf die Insel eingewandert sein, während die Burgers eine holländische bzw. portugiesische Abstammung haben. Die Tamilen in Sri Lanka sollen aus Südindien, vor allem aus Tamil Nadu, eingewandert sein. Eine beträchtliche muslimische Gemeinschaft (sri-lankische Moors, indische Moors und die Malaien) lebt ebenfalls in Sri Lanka und pflegt ihrer eigenen Geschichten und Bräuche.

Das ethnische Erbe der Bevölkerung Sri Lankas wird durch zwei wesentliche Aspekte geprägt. Die meisten Singhalesen sind Buddhisten, während die Tamilen vorwiegend Hindus sind. Singhalesen sprechen Singhalesisch, die offizielle und nationale Sprache des Landes, während die Tamilen Tamilisch sprechen, die ebenfalls eine Landessprache ist. Englisch ist als eine Link-Sprache von der Regierung anerkannt und wird fließend von den meisten Städtern gesprochen.

Gastronomie

Gastronomie

Wenn Sie heiße, würzige Speisen mögen, ist Sri Lanka der richtige Urlaubsort für Sie. Das sri-lankische Grundnahrungsmittel besteht aus Reis mit Curry, welche mit Gemüse, Fleisch oder Fisch zubereitet werden. Es existiert eine breite Palette an Curries. Probieren Sie z.B. in Jaffna die hervorragenden Krabben-Curries oder in Kandy die leckeren Jack-Fruit-Curries. Die meisten typischen Gerichte der Insel werden mit Kokosmilch als Basis zubereitet, welche den Gerichten den charakteristischen Geschmack verleiht.

Die Bewohner Sri Lankas haben ihren eigenen unverwechselbaren Stil bei der Zubereitung von Fisch Curries. Im Süden ist Ambul Thiyal (saures Fisch-Curry) sehr beliebt. Curries sind bekanntlich scharf und mit unzähligen Zutaten gewürzt für das köstliche Aroma. Sri Lanka hat auch die Zubereitungskunst der Meeresfrüchte perfektioniert. Also verpassen Sie frisch zubereitete Krabben, Riesengarnelen und Hummer ja nicht!

Feste

Feste

In Sri Lanka als buddhistisches Land ist der sri-lankische Kalender mit buddhistischen Festivals versehen. Die Singhalesen und Hindus feiern ihr neues Jahr Mitte April. Der monatliche Vollmond-Tag wird von den Buddhisten als religiösen Tag gefeiert.

Esala Perahera findet am Vollmond-Tag des Monats August in Kandy statt und ist eines der symbolischsten und lebhaftesten Festivals des Landes. In dieser herrlichen 12-tägigen Prozession der hell gekleideten Elefanten, Akrobaten, Feuer-Tänzer, Peitschenschläger und Hochland-Tänzer wird die heilige Buddha-Zahnreliquie zur Verehrung durch die Hauptstraßen von Kandy geführt.

Wichtige Hindu-Festivals von Tamilen in Sri Lanka sind Thai Pongal (Januar), Maha Shivaratri (Februar / März), Vel (Juli / August) und Deepavali (November). Vel ist ein Hindu-Fest in Colombo, das im Juli und/oder im August stattfindet, um den Kriegsgott zu verehren. Ein vergoldeter Wagen mit den Waffen dieses verehrten Gottes wird in einer Prozession durch die Straßen in Colombo gezogen. Die Muslime feiern Ramadan gemäß ihrem islamischen Kalender.

Abgesehen von religiösen Festen feiert man auch andere kulturelle und literarische Ereignisse in Sri Lanka. Das Galle-Literaturfest, das im Januar stattfindet, ist ein mit Spannung erwartetes literarisches Ereignis, das in der intimen Atmosphäre des Galle Forts, eines UNESCO-Weltkulturerbes an der sri-lankischen Westküste, abgehalten wird. Das Surf-Turnier findet im Juli in Arugambay statt, während sich das Hikkaduwa-Beach-Fest, eine musikalische Extravaganz, wie der Name schon sagt, in Hikkaduwa abspielt.

Geschichte

Geschichte

Sri Lanka hat ein historisches Erbe, dessen Geschichte mehr als 2500 Jahre zurückgeht. Alte Zivilisationen wie Anuradhapura und Polonnaruwa blühten vor den mittelalterlichen Zeiten. Die Herrscherfamilie von Anuradhapura bekannte sich im 3. Jahrhundert v. Chr. zum Buddhismus. Und damit wurde diese Stadt das erste buddhistische Zentrum Sri Lankas. Die Herrscher von Anuradhapura und Polonnaruwa wehrten die Angriffe der Tamilen viele Jahrhunderte lang ab, aber im 11. Jahrhundert eroberte schließlich die tamilische Dynastie der Chola Sri Lanka und beherrschten die ganze Region, bis sie 1070 von König Vijayabahu 1. vertrieben wurden.. Während des 16. Jahrhunderts erlebte Sri Lanka seine erste europäische Invasion aus Portugal. Nachdem Colombo bereits zwei Jahre zuvor niederländisch geworden war, fiel 1658 auch der restliche portugiesische Teil der Insel an die Holländer. 1796 begann die britische Herrschaft über Ceylon. Nachdem 1815 das Königreich Kandy erobert worden war, wurde die gesamte Insel 1818 endgültig britisch. Während der Kolonialzeit wurde Sri Lanka als Ceylon bekannt, und der gleiche Namen wurde weiterhin auch nach der Erlangung der Unabhängigkeit von den Briten im Jahre 1948 benutzt. Erst im Jahr 1972, als die Insel zur Republik erklärt wurde, änderte sie ihren Namen in "Sozialistische Demokratische Republik Sri Lanka." Sri Lanka erlebte später einen dreißigjährigen Bürgerkrieg zwischen den amtierenden Regierungen und der LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam). Der berüchtigte Tsunami im Indischen Ozean suchte im Dezember 2004 auch Sri Lanka heim. Es gab mehr als 30 000 Tote und Verletzte sowie tausende Obdachlose, und das gesamte soziale Gefüge der Nation wurde aus den Fugen geworfen.

Im Jahr 2009 erklärten die Regierungstruppen den Sieg über die Rebellen, und die Regierung gewann wieder die Herrschaft über den nördlichen und den östlichen Teil der Insel. Heute kehrt das Land mit vorsichtiger Hoffnung zur Normalität zurück.

Klima

Klima

Sri Lanka hat das ganze Jahr hindurch ein tropisches Klima mit mildem und feuchtem Wetter. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 25°C bis 31°C, obwohl sie im Hochland noch leicht sinken kann. Sri Lanka wird von zwei Monsunen beeinflusst, einmal von Mai bis Oktober an der Westküste und dann von November bis April an der Ostküste.

Der laue Wind vom Meer her sowie die angenehm warmen Wassertemperaturen machen Sri Lanka zum idyllischen Strandurlaubsort. Wenn das Meer an der Südwest-Küste wegen des Monsuns rau ist, kann man an der Ostküste Badeurlaub machen. Und somit ist von April bis September die beste Zeit, die Ostküste zu besuchen.

Wenn Sie sich für kulturelle Feierlichkeiten interessieren, müssen Sie im Juli/August nach Sri Lanka kommen, um „Kandy Esala Perahera“ und das Kataragama-Festival zu erleben.

Geografie

Geografie

Sri Lanka liegt mitten im Indischen Ozean in Südasien. Der tropische Inselstaat ist nur einen Katzensprung vom südöstlichen Zipfel Indiens entfernt. Das Land besteht aus meist niedrigen, flachen Küstenebenen und dem bergigem Hochland in der südlich-zentralen Inselmitte. Der höchste Berg „Pidurutalagala“ erreicht 2.524 m.ü.M. Die nördliche Halbinsel Sri Lankas besteht fast ausschließlich aus trockenem Land, während der zentrale gelegene Teil der Insel aus mit Nebel bedeckten Bergen und atemberaubenden Aussichten besteht. Dort werden auch die besten und bekannten Ceylon Tees angebaut. Eine Küstenlinie von 1.340 km brüstet sich mit einigen unberührten Stränden.

Innerhalb einer kompakten Fläche von 65.525 km ist die Insel mit weißen, sandigen Stränden, üppigen Teeplantagen, Flüssen, Wasserfällen und botanischen Gärten gesegnet. Die mehr als 15 Naturschutzgebiete erlauben es den Naturfreunden, einen Blick auf Leoparden, träge Wasserbüffel, exotische Vögel und unzählige Primaten zu werfen.

Der längste Fluss des Landes ist der „Mahaweli“, der ca. 335 km lang ist. Sri Lanka hat über 100 Flüsse und mehr als 50 natürliche Wasserfälle. Der höchste Wasserfall ist „Bambarakanda“ mit 263 Metern Höhe.

Religion

Religion

Religion ist ein außerordentlich wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens in Sri Lanka. Der Buddhismus ist die prominenteste Religion, und über 70% der Bevölkerung bekennen sich zum Buddhismus. Die meisten folgen der Theravada-Schule, eine relativ konservative Form des Buddhismus. Der Buddhismus wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. durch Mahinda den Sohn des indischen Kaisers Ashoka, in Sri Lanka eingeführt.

Der Hinduismus, die zweitgrößte Religion in Sri Lanka, wird vor allem von Tamilen praktiziert. Diese Religion wurde auch von Indien nach Sri Lanka gebracht und wird in den meisten Teilen von Sri Lanka praktiziert - mit Ausnahme der südlichen und westlichen Regionen. Die „Nallur Kandaswamy Kovil“ in Jaffna, erbaut im 10. Jahrhundert, ist einer der heiligsten Orte des Hinduismus in Sri Lanka.

Während Indien für die Einführung des Buddhismus und Hinduismus verantwortlich war, waren es die arabischen Händler, die sich im 7. Jahrhundert in den Küstengebieten von Sri Lanka niederließen, welche den Grundstein für die islamische Gemeinschaft auf der Insel legten. Der Islam ist heute die drittgrößte Religion im Land. Das Christentum, das im 16. Jahrhundert mit der Ankunft der Portugiesen auf die Insel eingeführt wurde, ist die viertgrößte Religion Sri Lankas.

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