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Welche Wildtiere gibt es in Vietnam zu sehen? Der komplette Reiseführer

Veröffentlicht 21 September 2026
Clément Garreau – Expert local Shanti Travel spécialiste du Vietnam.
Ihr Reiseexperte
Un jeune garçon guide un buffle d'eau à travers les paysages ruraux et montagneux du Vietnam.
Clément Garreau – Expert local Shanti Travel spécialiste du Vietnam.
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Vietnam zieht Natur- und Wildtierliebhaber gleichermaßen an. Das S-förmige Land liegt im Herzen Indochinas und erstreckt sich über mehr als 1.650 Kilometer von Nord nach Süd, mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Ökosystemen: feuchte tropische Wälder, üppige Mangroven, bergige Hochebenen und geschützte Korallenriffe.

Mit mehr als 30 Nationalparks und Naturschutzgebieten gehört Vietnam zu den Ländern mit der reichsten Biodiversität Südostasiens. Das Land zählt über 310 Säugetierarten, 840 Vogelarten, 296 Reptilienarten und eine außergewöhnlich vielfältige Meeresfauna. Manche dieser Arten sind endemisch, das heißt, sie kommen nirgendwo sonst auf der Welt vor.

Hier könnt Ihr mit etwas Glück einige der faszinierendsten Tierarten beobachten: vom scheuen Schuppentier (Pangolin) über den majestätischen Asiatischen Elefanten bis hin zu farbenprächtigen Vögeln, verschiedenen Primaten und beeindruckenden Reptilien. Auch unter Wasser erwartet Euch eine außergewöhnlich vielfältige Tierwelt. Maßgeschneiderte Reiseprogramme ermöglichen es Euch, diese Naturschätze auf verantwortungsvolle Weise zu entdecken – mit Rücksicht auf die empfindlichen Ökosysteme und die lokalen Gemeinschaften.

Ob Ihr Euch für Vogelbeobachtung, Tauchen oder Tierfotografie begeistert oder einfach neugierig auf Vietnams Natur seid – dieser Leitfaden hilft Euch dabei, Eure Reise gezielt zu planen und die vielfältige Tierwelt des Landes besser kennenzulernen. Entdeckt passende Reiserouten für Eure Vietnamreise und erlebt die Natur des Landes auf besonders eindrucksvolle Weise.

Vögel: ein lebendiges Schauspiel in Parks und Reservaten

Mit über 900 nachgewiesenen Vogelarten bietet Vietnam hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, darunter auch einige der seltensten Arten Südostasiens. Besonders interessante Gebiete sind die Nationalparks Phong Nha-Ke Bàng, Tram Chim, Cat Tien und Cuc Phuong. Tram Chim beherbergt mehr als 230 Vogelarten, darunter den imposanten Saruskranich, während Cat Tien und Cuc Phuong für ihre große Artenvielfalt und seltenen Vogelarten bekannt sind. Auch die Insel Cat Ba, das Van-Long-Naturreservat und das Mekong-Delta bieten hervorragende Möglichkeiten, Vietnams Vogelwelt zu entdecken.

Für besonders gute Beobachtungsmöglichkeiten eignen sich vor allem die frühen Morgenstunden und der späte Nachmittag. Ein ortskundiger Guide kann Euch dabei helfen, Tiere aufzuspüren und die Umgebung besser zu verstehen. Verhaltet Euch möglichst ruhig und unauffällig und tragt der Umgebung angepasste Kleidung. Unsere Programme „Vietnam für Familien“ und „Das Wesentliche Vietnams“ lassen sich ideal mit solchen Naturerlebnissen verbinden und bieten zugleich genügend Zeit zum Entspannen.

Praktischer Tipp: Beste Zeit für Vogelbeobachtung in Vietnam Die Monate von November bis März eignen sich in vielen Regionen Vietnams besonders gut für Vogelbeobachtungen. In dieser Zeit kommen zahlreiche Zugvögel aus nördlicheren Regionen zu den heimischen Arten hinzu und sorgen für eine besonders vielfältige Vogelwelt. Die besten Beobachtungsmöglichkeiten bieten meist die frühen Morgenstunden zwischen etwa 6 und 9 Uhr, wenn die Vögel besonders aktiv sind und auch die Lichtverhältnisse für Fotos günstig sind.

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Das Unterwasserleben: von Korallen bis zu Rotfeuerfischen

Vietnams Unterwasserwelt beeindruckt mit einer großen Vielfalt an Korallen und tropischen Meeresbewohnern. Besonders die Region rund um Nha Trang ist für ihre artenreichen Riffe bekannt: In der Bucht wurden mehr als 350 Korallenarten und über 200 Arten von Rifffischen nachgewiesen. Rund um Hon Mun und in der Van-Phong-Bucht bei Whale Island bieten sich gute Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln. Mit viel Glück können in der Region saisonal auch Walhaie gesichtet werden. Auch die Gewässer rund um Phu Quoc beherbergen eine vielfältige Unterwasserwelt mit Korallenriffen, tropischen Fischen und Meeresschildkröten. Die ausgedehnten Seegraswiesen der Region sind zudem Lebensraum des stark bedrohten Dugongs – Begegnungen mit diesen seltenen Meeressäugern sind allerdings außergewöhnlich. Die beste Zeit, um diese Unterwasserwelt zu erkunden, liegt zwischen November und April, wenn das Meer meist ruhig und die Sicht besonders gut ist. Entlang der vietnamesischen Küste gibt es immer mehr Meeresschutzgebiete, die zum Schutz der Riffe, zu verantwortungsvollem Schnorcheln und zur Begrenzung der Auswirkungen der Fischerei beitragen. Es ist wichtig, die örtlichen Vorschriften zu beachten: Berührt oder entnehmt niemals Korallen oder Meerestiere und bevorzugt Ausflüge mit verantwortungsvoll arbeitenden Anbietern. Für ein umweltfreundlicheres Reiseerlebnis eignet sich beispielsweise unser Programm „Sanfte Mekong-Kreuzfahrt“.

Wissenswert: Die Meeresschildkröten Vietnams An der vietnamesischen Küste kommen fünf der weltweit sieben Meeresschildkrötenarten vor: die Grüne Meeresschildkröte, die Echte Karettschildkröte, die Oliv-Bastardschildkröte, die Unechte Karettschildkröte und die Lederschildkröte. Die Con-Dao-Inseln bilden eines der bedeutendsten Schutzgebiete des Landes, in dem jedes Jahr zwischen April und September Hunderte Schildkröten zur Eiablage an die Strände kommen. Im Rahmen von Schutzprogrammen können Besucher teilweise die Freilassung junger Meeresschildkröten miterleben – ein unvergessliches Erlebnis, das zugleich für den Schutz dieser faszinierenden Tiere sensibilisiert.

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Elefanten: eine Begegnung mit den Riesen Asiens

Vietnam beherbergt heute weniger als 200 wild lebende Asiatische Elefanten, hauptsächlich in den zentralen Hochlandregionen. Der Nationalpark Yok Đôn (Đắk Lắk) gilt als Beispiel für verantwortungsvollen Ökotourismus: Hier können sich die Elefanten weitgehend frei in ihrem natürlichen Lebensraum bewegen und werden von Besuchern unter Anleitung von Fachleuten beobachtet, ohne dass in ihr Verhalten eingegriffen wird. Die vietnamesische Regierung hat einen Schutzplan bis 2035 aufgestellt, um die Population zu stärken, die Wilderei intensiver zu bekämpfen und natürliche Lebensräume wiederherzustellen. In Buôn Đôn, einem Dorf mit einer langen historischen Verbindung zu Elefanten, befindet sich auch der Tourismus im Wandel: Elefantenritte werden nach und nach durch respektvollere Formen der Begegnung und Beobachtung ersetzt.

Einige wichtige Hinweise: Wählt stets Aktivitäten, bei denen das Tierwohl im Mittelpunkt steht, verzichtet auf Elefantenritte, haltet die empfohlenen Abstände ein und unterstützt lokale Initiativen im Bereich Ökotourismus und Umweltbildung. Unser Programm „Das Wesentliche Vietnams“ folgt diesem verantwortungsvollen Ansatz und verbindet ihn mit Einblicken in eine Region, deren Kultur und Traditionen seit Jahrhunderten eng mit Elefanten verbunden sind.

Naturschutz im Fokus: Elefanten in Gefahr Vietnam steht vor einer großen Herausforderung beim Schutz seiner Asiatischen Elefanten. Noch 1990 wurde ihre Population auf rund 2.000 Tiere geschätzt. Heute leben nur noch etwa hundert Elefanten in freier Wildbahn, hauptsächlich in den Provinzen Đắk Lắk, Nghệ An und Thanh Hóa. Abholzung, die Zerschneidung ihrer Lebensräume und Konflikte zwischen Mensch und Elefant zählen zu den größten Bedrohungen.

Es entstehen bereits vielversprechende Initiativen, darunter ökologische Korridore zwischen Schutzgebieten, Schulungen für Mahouts im respektvollen Umgang mit Elefanten und der Ausbau des Ökotourismus als wirtschaftliche Alternative. Wenn Ihr Euch während Eurer Reise für verantwortungsvolle Erlebnisse entscheidet, könnt Ihr diese Schutzbemühungen direkt unterstützen.

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Raubkatzen und große Fleischfresser: das Rätsel der vietnamesischen Wälder

Tiger, Nebelparder und Asiatische Wildhunde (Dholes) sind aus den vietnamesischen Wäldern inzwischen nahezu vollständig verschwunden. Bei jüngeren Erhebungen konnten kaum noch eindeutige Hinweise auf diese großen Beutegreifer gefunden werden. Die Chancen, sie in freier Wildbahn zu beobachten, sind daher äußerst gering, dennoch besitzen sie weiterhin eine große Symbolkraft für den Naturschutz. Etwas häufiger kommen Kragenbären und kleinere Raubtiere in Waldgebieten wie dem Bach-Ma-Nationalpark vor, doch auch sie sind scheu und überwiegend nachtaktiv.

Der Saola, auch als „asiatisches Einhorn“ bekannt, zählt zu den geheimnisvollsten Säugetieren der Welt. Erst 1992 im Annamitischen Gebirge entdeckt, wurde dieses rinderähnliche Tier bislang nur äußerst selten in freier Wildbahn beobachtet oder fotografiert. Seine Population wird auf weniger als 100 Tiere geschätzt, womit der Saola zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Welt gehört.

Weitere faszinierende Raubtiere leben in den vietnamesischen Wäldern, darunter die Marmorkatze, der Bindenmaskenpalmroller, der Binturong und die Temminck-Katze. Da diese Tiere überwiegend nachtaktiv und äußerst scheu sind, bekommt man sie nur selten zu Gesicht. Meist verraten lediglich Spuren oder Aufnahmen von Kamerafallen, die von Wissenschaftlern eingesetzt werden, ihre Anwesenheit.

Für Reisende können Wanderungen in Nationalparks wie Pu Mat oder Cat Tien einen Eindruck von der geheimnisvollen Tierwelt vermitteln, auch wenn viele dieser Arten nur selten zu sehen sind. Gleichzeitig tragen Rehabilitationsprogramme für Raubtiere und Schuppentiere dazu bei, bedrohte Arten zu schützen und das empfindliche ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Wer diese wilden Landschaften näher kennenlernen möchte, kann mit unserer Rundreise „Nordvietnam, Wanderungen und Dörfer“ die Natur des Landes auf besonders authentische Weise entdecken.

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Affen und Primaten: magische Begegnungen mitten im Wald

Vietnam ist eine der letzten Zufluchtsstätten für bedrohte Primaten wie den Grauschenkel-Kleideraffen, von dem in Zentralvietnam weniger als 1.000 Tiere leben, oder den Tonkin-Stumpfnasenaffen im Norden des Landes, dessen Bestand zuletzt auf rund 160 Tiere geschätzt wurde. Auch Makaken, Gibbons, Languren und Otter leben in verschiedenen Waldgebieten und können mit etwas Glück bei Ausflügen in Nationalparks beobachtet werden. Besonders eindrucksvoll ist der morgendliche Gesang der Weißhand- und Weißwangengibbons.

Um diese Tiere zu beobachten, ohne ihren empfindlichen Lebensraum zu beeinträchtigen, solltet Ihr geführte Besuche in spezialisierten Schutzzentren bevorzugen. Im Cuc-Phuong-Nationalpark setzt sich beispielsweise ein Zentrum für den Schutz bedrohter Primaten für deren Rehabilitation und Auswilderung ein. Unterstützt niemals die illegale Haltung oder den Handel mit Wildtieren und kauft keine Souvenirs aus tierischen Produkten. Unsere Reise „Vietnam in Freiheit“ verbindet authentische Naturerlebnisse mit kulturellen Entdeckungen und bietet dabei auch die Möglichkeit, die Primatenwelt des Landes näher kennenzulernen.

Wo lassen sich Primaten in Vietnam fotografieren? Um Eure Chancen zu erhöhen, Primaten auf verantwortungsvolle Weise zu beobachten und zu fotografieren:

  • Nationalpark Cuc Phuong: Gibbons, Delacour-Languren (beste Zeit: Januar bis April, früh morgens)
  • Nationalpark Cat Tien: Grauschenkel-Kleideraffen, Weißwangengibbons (ganzjährig, Ausflüge bei Sonnenaufgang empfohlen)
  • Van-Long-Naturreservat: Delacour-Languren in ihrem natürlichen Lebensraum, per Boot (Oktober bis April)
  • Insel Cat Ba: Makaken, endemische Weißkopf-Languren (März bis Mai für üppige Vegetation)

Um Primaten möglichst respektvoll zu beobachten und zu fotografieren und dabei gute Sichtungschancen zu haben, ist ein erfahrener lokaler Guide unverzichtbar

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Seltene Arten und nächtliche Beobachtung: Pangoline, Loris und unauffällige Tierwelt

Zu den faszinierendsten Wildtieren Vietnams zählen der Java-Pangolin, der stark unter Wilderei leidet und regelmäßig in Schutzgebieten wie Cuc Phuong oder Cat Tien wieder ausgewildert wird, sowie Plumploris und andere nachtaktive Tiere wie Zibetkatzen, Wildkatzen und Otter. Bei organisierten nächtlichen Ausflügen in kleinen Gruppen könnt Ihr mit etwas Glück einige dieser Tiere beobachten – stets in Begleitung eines erfahrenen Guides und mit größtmöglicher Rücksicht auf die Tiere und ihren Lebensraum. In Cuc Phuong finden solche Ausflüge zwischen 19 und 22 Uhr mit Elektrofahrzeugen statt, um die Auswirkungen auf die Umgebung möglichst gering zu halten.

Plumploris faszinieren mit ihren großen Augen und langsamen Bewegungen. Diese nachtaktiven Primaten sind jedoch stark durch den illegalen Wildtierhandel bedroht. Leider bieten einige touristische Einrichtungen noch immer „Selfies“ mit diesen Tieren an – eine problematische und tierquälerische Praxis, die zu ihrem Rückgang beiträgt. Nehmt niemals an solchen Aktivitäten teil: Den dafür eingesetzten Loris werden häufig die giftführenden Zähne entfernt, sie stehen unter erheblichem Stress und stammen oft aus illegaler Wilderei oder dem Wildtierhandel.

Wirklich verantwortungsvolle nächtliche Tierbeobachtungen finden im Wald und in Begleitung geschulter Guides statt. Häufig wird dabei rotes Licht verwendet, um die Tiere möglichst wenig zu stören. Sichtungen lassen sich nie garantieren, doch diese Form der Beobachtung berücksichtigt das Tierwohl und unterstützt einen respektvollen Umgang mit den Arten und ihrem Lebensraum.

Organisationen wie Save Vietnam’s Wildlife verbinden wissenschaftliche Forschung und Überwachung – unter anderem mithilfe von Drohnentechnologie zur Beobachtung von Pangolinen – mit Bildungsarbeit. Strenge Schutzmaßnahmen sollen zudem dazu beitragen, Störungen zu minimieren, die Wiederauswilderung zu erleichtern und aktiv gegen die Zerschneidung von Lebensräumen sowie Wilderei vorzugehen.

Pangolin

Reptilien und Amphibien: eine unerwartete Vielfalt

Vietnam beherbergt eine außergewöhnlich reiche Reptilien- und Amphibienfauna, mit über 296 nachgewiesenen Reptilienarten und 180 Amphibienarten, darunter viele erst kürzlich entdeckte.

Die Schlangen Vietnams

In den vietnamesischen Wäldern leben mehr als 150 Schlangenarten – von kleinen, harmlosen Nattern bis hin zu beeindruckenden Netzpythons, die eine Länge von bis zu sechs Metern erreichen können. Zu den Giftschlangen zählen mehrere Kobraarten, darunter die Königskobra, sowie Kraits und verschiedene Vipern. Begegnungen mit gefährlichen Schlangen sind für Reisende jedoch selten, insbesondere wenn Ihr auf markierten Wegen bleibt und den Anweisungen Eurer Guides folgt.

Krokodile und Warane

Das Leistenkrokodil, das größte heute lebende Reptil, kommt noch in einigen Mangroven- und Feuchtgebieten vor, auch wenn seine Bestände stark zurückgegangen sind. Warane, insbesondere der Bengalwaran, können gelegentlich in der Nähe von Flüssen und anderen Gewässern in Nationalparks wie Cat Tien beobachtet werden.

Frösche und Salamander

Vietnam zählt zu den besonders artenreichen Regionen für Amphibien, und fast jedes Jahr werden neue Arten entdeckt. Die Bergwälder im Norden beherbergen farbenprächtige Frösche und endemische Salamander. Besonders der Hoang-Lien-Nationalpark in der Region um Sapa zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Amphibien in höheren Lagen aus.

Beste Orte für Reptilienbeobachtung: Cat Tien (Python, Waran), Cuc Phuong (Riesengecko, Scharnierschildkröte), Mekong-Delta (Krokodile in halbnatürlicher Gefangenschaft), Tram Chim (Süßwasserschildkröten).

Iguane au Vietnam

Weitere typische Tiere Vietnams

Wasserbüffel – meist domestiziert, vereinzelt aber auch wild lebend – sind ein typisches Symbol des ländlichen Vietnams. Besonders in den Reisfeldern spielen sie seit jeher eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft und werden auch bei traditionellen Festen gewürdigt. Daneben leben zahlreiche weniger auffällige Tiere im Land, darunter Schildkröten, Nagetiere, Schweine, Ziegen und Rinder. In einigen geschützten Feuchtgebieten können gelegentlich auch Krokodile vorkommen, während große Meeressäuger an Vietnams Küsten eher selten sind.

In besonders abgelegenen Gebieten, etwa im Cuc-Phuong-Nationalpark, können Reisende mit etwas Glück bei geführten nächtlichen Ausflügen auch Zibetkatzen, Wildkatzen oder Glühwürmchen beobachten. Solche besonderen Naturerlebnisse sollten stets in Begleitung eines erfahrenen Guides und unter Einhaltung der jeweiligen Parkregeln stattfinden.

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Clément Garreau – Expert local Shanti Travel spécialiste du Vietnam.
Ihr Experte für das Reiseziel Vietnam

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